Chor „Good News“ gibt am Freitag ab 17:30 Uhr Konzert in St. Stephan

Stilsicher und klangvoll: Der Gospelchor „Good News“ der Kantorei St. Stephan gibt sein Adventskonzert während der „Adventsplätzchens“ am Freitag um 17:30 Uhr. (Foto: Jürgen Finkhäuser)LA/CD/Vlotho. Am kommenden Wochenende wird es voll auf dem Kirchplatz vor St. Stephan in Vlotho: Das „Vlothoer Adventsplätzchen“ bringt Vlothoer zusammen und bietet neben Essen und Trinken auch musikalische Unterhaltung. Bevor die Einzelhändler am Sonntag ihre Geschäfte öffnen, tritt am Freitagabend der Gospelchor „Good News“ in der Kirche auf.

Auf das traditionsreiche Adventskonzert hat sich der Gospelchor unter der Leitung von Kantorin Liga Auguste mehrere Monate vorbereitet. „Wir sind richtig stolz, dieses Jahr quasi auf dem Weihnachtsmarkt singen zu dürfen“, freut sich die Kantorin. „Wir haben extra für das Adventsplätzchen ein Programm zusammengestellt, das nicht nur Gospel- sondern auch Weihnachtssongs umfasst“, so Liga Auguste weiter.

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Adventsmarkt1 Kopie KopieSonntag, 2. Advent,

11 Uhr

Familiengottesdienst

unter Mitwirkung der Kita Südfeldstraße.

Ab 12 Uhr beginnt der Adventsmarkt im Gemeindehaus mit vielen Ständen

verschiedener Hobbykünstler sowie der Cafeteria

und einer Suppenmahlzeit von 12-14 Uhr.

Der Adventsmarkt wird von weihnachtlichen Klängen der Drehorgel

und ab 15 Uhr vom Bläserkreis musikalisch begleitet.

 

Der Erlös des Adventsmarktes ist bestimmt für:

die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Kirchengemeinde St. Stephan und  den Förderverein der Kita Südfeldstraße.

Konzert der Kantorei St. Stephan mit Bachkantate und Requiem von Fauré

Beeindruckend: Die rund 100 Mitwirkenden unter der Leitung von Kantorin Liga Auguste begeisterten die Zuhörer in der Kirche St. Stephan mit Werken von Bach und Fauré.SCS/Vlotho. „Beeindruckende Werke, grandios musiziert“, sagte Pfarrer Jörg Uwe Pehle nach dem Konzert. Die Zuhörer in der rappelvollen (bis zum letzten Platz gefüllten) Kirche St. Stephan waren derselben Meinung und sparten nicht mit Applaus. Unter der Leitung von Kantorin Liga Auguste hatten die rund 100 Mitwirkenden die Kantate 'Ich hatte viel Bekümmernis' von Johann Sebastian Bach und das Requiem von Gabriel Fauré aufgeführt. 

Die zweiteilige barocke Kantate 'Ich hatte viel Bekümmernis' wurde 1713 uraufgeführt und kann liturgisch gesehen im gesamten Kirchenjahr aufgeführt werden. Vermutet wird, dass Bach ihre Urform als Trauermusik komponiert hat. Bach hat in seinem Werk Bibeltexte, freie Dichtungen und Choralmelodien verbunden. 

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Chorkonzert mit der Kantorei der Marienkirche Herford um 18:00 Uhr

Kantorin Liga Auguste hat mit den Sängerinnen und Sängern der Vlothoer Kantorei seit Anfang des Jahres geübt, am Sonntag präsentieren sie gemeinsam mit einem Chor aus Herford das Jahreskonzert in St. Stephan.LA/CD/Vlotho. Seit Anfang des Jahres üben die über 40 Sängerinnen und Sänger der Kantorei Vlotho an den extrem anspruchsvollen Stücken. Am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr singen sie zusammen mit der Kantorei St. Marien aus Herford und einem 30-köpfigen Orchester ein Requiem und eine Kantate in der Kirche St. Stephan in der Vlothoer Innenstadt.

Insgesamt stehen am Sonntag über 100 Mitwirkende in der Kirche St. Stephan. Die Idee, gemeinsam ein Konzert zu gestalten, hatten Harald Sieger, ehemals Kantor an der Auferstehungskirche in Bad Oeynhausen, jetzt Landeskirchenmusikdirektor von Westfalen und Kantorin Liga Auguste aus Vlotho. „Es ist einfach total schade, wenn wir extrem viel Energie in die monatelangen Proben stecken und dann nach einem Abend alles vorbei ist“, erklärt Liga Auguste. Deshalb haben beide Chöre für sich geübt und in mehreren gemeinsamen Proben die Werke zusammen einstudiert und sich abgestimmt.

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Festliches Barock-Konzert bei Georg Ph. Telemann und dem charmanten Frankreich

Wieland Meinhold

Herbstliches Orgelkonzert auf der Orgel St. Stephan zu Vlotho
Freitag, 25. Oktober 2019
18 Uhr | Orgelführung
19 Uhr | Konzert
Wieland Meinhold, Orgel


Zu seinen Lebzeiten war er berühmter als Johann Sebastian Bach und doch zugleich mit ihm befreundet: Georg Philipp Telemann. Seine Musik war so beliebt, daß er damit reich werden konnte. Das versteht man schnell, wenn man seine grazilen Choralvorspiele, Ouvertüren und Intermezzi hört. 
Ein reizvolles Thema gepaart mit Pracht, Eleganz und Klangsinn der Pariser Orgelkunst von Dandrieu, Nivers, Rameau, Clérambault, Dupont, Benoit wird sich der feinsinnige Georg Ph. Telemann mit seinen grazilen Fantasien und Tanzsätzen aus den Suiten dazugesellen. Aber die Orgel verlangt mehr: Einen Ausflug in die Klangpracht französischer Orgelmusik mit Dupont und Benoit und dem musikalischen "Feuerwerk" des berühmten Sortie von Léfebure-Wely.

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