Adventskonzert des Gospelchores „Good News“

am Freitag, 8. Dezember um 17:30 in St. Stephan Vlotho

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Kirchenmusik

Bläserkreis Montags 19:30 - 21:00
Gospelchor Mittwochs 19:30 - 21:00
Kantorei Donnerstags 19:45 - 21:45

Weitere Mitsänger/Innen und Mitbläser/Innen sind herzlich
willkommen!

Machen Sie mit!
Bachkantate zum Mitsingen in St. Stephan Vlotho

Am Sonntag, 8. Juli erklingt die Bachkantate zum Pfingstfest „Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Seiten“ im GD um 11 Uhr.

„Zum Mitsingen“ heißt, dass ALLE willkommen sind, im Chor mitzusingen und gemeinsam mit der Kantorei St. Stephan und dem Orchester Opus7 die Kantate im Rahmen des Gottesdienstes aufzuführen. Das ist eine wunderbare Möglichkeit für die, die schon immer ausprobieren wollten im Chor zu singen, aber nicht die Zeit oder den richtigen Anlass dazu gefunden haben. Eine langjährige Chorerfahrung ist nicht zwingend notwendig, wichtig aber: Spaß am Singen und der Wunsch was Neues zu entdecken.

Probentermine:
Do, 5. Juli 19:45-21:45 und
Sa, 7. Juli 14:00-18:00.

Anmeldung und weitere Infos:
Kantorin Līga Auguste, 0152 24655591

 

Musik (und Wort) zur Marktzeit

jeweils am ersten Samstag des Monats um 10:00

 

Sa, 2. Juni - Musik zur Marktzeit

KMD Wolfgang Bahn, Orgel

Orgelmusik von J. S. Bach, F. Mendelssohn und P. Eben

 

Sa, 7. Juli - Musik zur Marktzeit

Līga Auguste und Harald Sieger, Orgelmusik zu 4 Händen

von J. Haydn, S. Wesley, u. a.

 

Sa, 4. August - Musik zur Marktzeit

Susanne Schulz, Violine und Līga Auguste, Orgel

Werke von J. S. Bach, G. Fauré und M. Reger

 

 

 

Kabarettist Harald Mewes hält Kanzelrede in St. Stephan

Humor im Glauben: Harald Mewes sprach als Kanzelredner im Gottesdienst in St. Stephan.scs/Vlotho. Über Humor im Glauben und die Reformation aus Sicht der Ostwestfalen sprach Harald Mewes im Gottesdienst in St. Stephan. Von der Kanzel aus zeichnete er ein fröhliches Gottesbild und zog einen humorvollen Vergleich zwischen Kirche und Ehe. „Meine Frau ist Pfarrerin, und ich wollte schon lange auch mal eine Predigt halten“, verriet er. Da kam die Anfrage des Vlothoer Pfarrers Jörg Uwe Pehle, ob er in St. Sephan eine Kanzelrede halten möge, gerade recht.

„Neuerungen sind ja für Ostwestfalen nicht ganz einfach. Da heißt es erst mal, wollen wir nicht, brauchen wir nicht. Das galt so ähnlich auch für die Reformation“, sagte er. Vieles wurde damals in Frage gestellt. „Wenn es die Hölle nicht gibt, gibt es den Himmel auch nicht? Haben wir den Himmel auf Erden? Oder machen manche Zeitgenossen uns das Leben eher zur Hölle?“ überlegte er. Der Kabarettist ist sich sicher, dass Humor hilft, Dinge zu reflektieren und auch in Frage zu stellen. „Fundamentalisten haben keinen Humor. Aber Gott muss Humor gehabt haben, er hat Meerschweinchen erfunden“, sagte augenzwinkernd hinzu. Harald Mewes erinnerte daran, dass auch mit dem Osterlachen der Humor im Glauben eine lange Tradition hat.

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Werke zur Bibel und Reformation bevölkern St. Stephan

Pfarrer Jörg Uwe Pehle zeigt nur eins der vielen Gemälden aus der umfangreichen Otmar Alt Ausstellung. Die mittelalterliche St. Stephanskirche bietet einen spannenden Kontrast zu den zeitgenössischen Werken des bekannten Künstlers.MW/Vlotho. Es wird gebohrt, um kleine Spotlichter zu installieren und viele Werke des Künstlers Otmar Alt liebevoll in der St- Stephanskirche aufzuhängen. Am Anfang der Woche trafen insgesamt 50 groß- und kleinformatige Gemälden, bzw. Zeichnung ein. Am Sonntag den 03. September wird die Ausstellung „Martin Luther und 500 Jahre Reformation. Bilder zur Bibel“ mit einem Gottesdienst um 11 Uhr in St. Stephan eröffnet. Otmar Alt ist zur Gast bei der Vernissage.

Zu sehen ist Alts schöpferische Auseinandersetzung mit bekannten Textstellen aus dem Alten und dem Neuen Testament. Ein weiteres Bilderzyklus beschäftigt sich mit der Reformation. Die Bilder sind bewegt, fantasievoll mit abstrakten Zügen, flächig. Sie gewinnen eine expressive Tiefe durch Alts meisterhaften Einsatz von mal leuchtenden, mal dunklen, düsteren Farben. Das Paradies porträtiert Alt als einen Turm aus organischen Formen, rankenden Blättern und Menschengesichtern, die hervortreten. In einem weiteren Gemälde ragt ein bedrohlich wirkendes schwarzes Kreuz aus der Mitte des Bildes. Vor allem regt die offene, dynamische und detailreiche Bildsprache den Betrachter an, die vertrauten und vermeintlich bekannten Geschichten mit neuen Augen zu sehen und eine eigene Deutung zu entwickeln.

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Lettische Musikerinnen präsentieren Programm für Saxophon und Orgel

Unter dem Titel „Musique du soir“ präsentieren die lettischen Musikerinnen Liga Auguste und Santa Bukovska ein Programm für Saxophon und Orgel.LA/Vlotho. Unter dem Titel „Musique du soir“ präsentieren die lettischen Musikerinnen Liga Auguste und Santa Bukovska in mehreren Kirchenkonzerten ein Programm für Saxophon und Orgel. Am 3. September musizieren sie um 18 Uhr auch in der Heimatkirche der Kantorin Liga Auguste, in St. Stephan in Vlotho.

Der Titel des Programms der beiden Musikerinnen ist dem gleichnamigen Werk des Letten Pēteris Vasks entlehnt. Seine „Musique du soir“ für Orgel und Saxophon ist wie geschaffen, die Geschäftigkeit des Alltags hinter sich zu lassen und in die Abendruhe einzutauchen. Über ein Jahrhundert bereits hat sich das Saxophon in Lettland im sakralen Raum etabliert. Es wird dort von Komponisten wie Zuhörern für seine der Orgel entgegengesetzten Klangfarben geschätzt. Neben Vasks hat es auch zahlreiche weitere Komponisten zu Werken für diese Besetzung inspiriert, darunter Romualds Jermaks und Ēriks Ešenvalds, deren Werke ebenfalls vertreten sein werden.

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